Rezepte

Apfelmusmuffins

 

Zuckerfreie Muffins schmecken nicht?
Unser Baby ist da anderer Meinung. Und wir auch!

Gerade Babys haben noch einen unverfälschten Geschmackssinn und wir haben immer wieder die Erfahrung gemacht, dass unsere Kleine vor gesüßten Lebensmitteln zurückschreckt. Ich erinnere mich noch gut an den Augenblick, an dem ich ihr damals zum ersten Mal Obst zufüttern wollte. Die Maus hat sich richtig geschüttelt bei diesem unbekannten, süßen Geschmack und sich kurzerhand dazu entschieden noch ein paar Wochen mit Gemüse Vorlieb zu nehmen.

Inzwischen wird auch Obst sehr gerne vom Baby angenommen und so habe ich immer wiedermal Apfelmus selbst gemacht. Irgendwann kam die Zeit, in der unsere Kleine selbst mit dem Essen beginnen wollte. Ich überlegte, was ich dem Mädchen in die Hand geben könnte, damit es für ihre kleinen Händchen gut greifbar und gut zu halten ist. Und so entstand die Idee zu diesen leckeren Muffins die ich nun erwachsenentauglich abgewandelt habe.

Wir finden diese Muffins sehr lecker und sie kommen natürlich wie immer vegan und zuckerfrei daher.

Wir wünschen guten Appetit!

Apfelmusmuffins
Zutaten
  • 1 reife Banane
  • 100 Gramm Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 8 EL Öl
  • 1 EL Cashewmus
  • 4 EL Pflanzendrink
  • 150 Gramm Apfelmus
  • etwas Zimt
  • eine handvoll Rosinen (optional)
So wird es gemacht!
  1. Den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.
  2. Die Banane in einer Schüssel zerdrücken!
  3. Die trockenen Zutaten zur Banane in die Schüssel sieben. Danach den Pflanzendrink, das Cashewmus, Öl, Zimt, sowie das Apfelmus und falls gewünscht Rosinen hinzufügen und zu einem Teig verrühren.
  4. Nun befülle ich meine Silikonbackförmchen direkt zu ⅔ mit Teig und gebe die Förmchen dann in den vorgeheizten Backofen, wo die Muffins für ca. 15 Minuten bei 180 Grad gebacken werden.

 

Rezepte

Bavocadobrot im Muffinkleid

„Was erwartet uns denn da heute wieder für eine Kreation“, wirst du bestimmt denken. Und ich möchte auch gar nicht lange um den heißen Brei herumreden und es dir verraten!

Ich liebe es seit jeher Avocados mit Bananen zu kombinieren. Wenn es früher manchmal schnell gehen musste, habe ich mir immer eine halbe Avocado zusammen mit einer Banane und etwas Pflanzenmilch gemixt und schon war ich bereit für den ultimativen Kickstart in den Tag. Ja, ich gebe es zu. Früh aufzustehen war damals nicht gerade meine größte Stärke.

Irgendwann kam mir der Gedanke, die Kombination von Avocado & Banane doch einfach einmal in Form von Brot auszuprobieren! Und experimentierfreudig wie ich bin, habe ich noch am selben Tag diese kleinen, feinen Brötchen gezaubert, welche durch die Avocado mit Vitamin E und dank der Banane mit Vitamin B angereichert sind.

Das Bavocadobrot im Muffinkleid hat es mir ziemlich angetan. Ich verspeise es am liebsten zum Frühstück! Der Teig lässt sich wunderbar schon am Abend zuvor vorbereiten. So kann er über Nacht schön aufgehen! Für die Eiligeren unter uns reicht es aber schon vollkommen aus, den Teig eine gute Stunde ruhen zu lassen.

Der Teig reicht bei mir übrigens für ca. 9 kleine Bavocadobrötchen.

 

Bavocadobrot im Muffinkleid
Zutaten
  • 300 Gramm Mehl
  • 3 EL Haferflocken oder Reisflocken
  • ½ Packung Trockenhefe
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Öl (z.B.: Rapsöl)
  • 200 Milliliter lauwarmes Wasser
  • ½ Avocado
  • ½ kleine Banane
So wird es gemacht!
  1. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. Das Mehl in eine Schüssel sieben und zusammen mit den Flocken, der Hefe, dem Salz, Öl und dem Wasser zu einem Teig verkneten.
  3. Den Teig mit einem Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort für mindestens eine Stunde gehen lassen. (Wer frische Brötchen zum Frühstück genießen möchte, läßt den Teig am besten über Nacht gehen).
  4. Nachdem der Teig schön aufgegangen ist, kneten wir das Fruchtfleisch der halben Avocado sowie die halbe Banane in die Teigmasse ein.
  5. Ist alles gut verknetet? Dann wird der Teig zu ⅔ in kleine Muffinförmchen gefüllt. Ich verwende Silikonbackförmchen, so bleibt garantiert kein Teig am Förmchen haften.
  6. Die Bavocadobrötchen im Muffinkleid werden bei 180 Grad Umluft für ca. 15 Minuten gebacken!

 

Artikel

Mangold – vielfarbiges Powergemüse

Heute darf ich euch mit einem ganz besonderen Blogpost überraschen. Und zwar dürfen wir uns über einen exclusiven Gastartikel von Manuela Büttner freuen. Sie ist selbst gelernte Gärtnerin und gibt uns heute einen kleinen Einblick in die Welt der „URGEWÄCHSE„. Das ist übrigens auch der Name ihres Blogs, den Manuela vor kurzem erfolgreich gelauncht hat. Mit viel Leidenschaft kümmert sich Manuela nicht nur um ihre Urgewächse sondern auch um ihr Herzensprojekt, in dem sie uns einiges zum Thema Sortenvielfalt und deren Erhalt beibringt. Und wer weiss, eventuell verliebst ja auch du dich nach diesem Artikel in die Vielfalt alter Sorten!? 

Viele Jahre in Vergessenheit geraten erlebt der Mangold heute eine Renaissance und wird inzwischen von vielen Hobbygärtnern wieder angebaut. Trotzdem ist er immer noch hauptsächlich ein Liebhabergemüse. Zu Unrecht, wie ich ich finde. Denn Mangold steckt voller Überraschungen.

 

Kulturgeschichte

Der aus dem Mittelmeerraum stammende Mangold wurde (ebenso wie die Zuckerrübe) aus der wilden Rübe gezüchtet. Schriftlich erwähnt wurde die Kultivierung der Rübe bereits im 8. Jahrhundert vor Christus auf einer Pflanzenliste des babylonischen Königs Merodach-Baladan.

Bei den Griechen ist die Rübe seit dem 5. Jahrhundert unter dem Namen „Teutlion“ bekannt.

Von Hippokrates wurde sie als alltägliche Marktware beschrieben, von der sich die Blätter (also der Mangold) wie auch die Wurzeln verwenden ließen.

So wurde sie ebenfalls als Heilmittel und Krankenkost verwendet.

Schon im 2. Jahrhundert hielt der griechische Arzt Eudemos vier Mangold-Formen schriftlich fest:

  • Roten Mangold
  • Weißen Mangold
  • Mangold mit Battstiel
  • Pflückmangold

Im Mittelalter nannte man den Mangold noch „cicla“.

Der Begriff „Mangold“ tauchte dann erstmals im 13. Jahrhundert auf und danach erst wieder in Kräuterbüchern des 16. Jahrhunderts.

In der Schweiz kennt man den Mangold unter dem Namen „Krautstiel“.

Von manchen Sprachforschern wird übrigens vermutet, dass der Begriff „Mangold“ auf den althochdeutschen Männernamen „Managolt“ zurückgeht der so viel wie „Vielherrscher“, „Kraft“ oder „Stärke“ bedeutet.

Total interessant, oder?

 

Kultivierung

Mangold steckt nicht nur voller gesunder Mineralien wie Kalzium und Eisen sondern ist durch seine dekorativen leuchtend roten, gelben oder orangen Stängel auch ein echter Hingucker in deinem Gemüsebeet.

Außerdem eignet er sich wegen seiner geringen Ansprüche auch hervorragend für Gartenanfänger wie Du vielleicht einer bist.

Eine reiche Ernte ist Dir garantiert!

Im übrigen unterscheidet man beim Mangold zwischen dem Stielmangold der breite Rippen und lange Blätter hat und dem Schnittmangold mit dünnen Stielen und kleineren Blättern.

Beide Kulturformen kannst Du ganz einfach selbst anbauen.

 

Aussaat/Pflanzung

Du kannst den Mangold von April bis Mai ins Beet säen. Zwischen den Reihen solltest Du etwa 40 cm Abstand lassen. Die Samen legst Du in etwa drei Zentimeter tiefe Saatmulden.

Wenn Du die Pflanze kaufst setze sie im Mai an sonnige oder halbschattige Plätze in Deinem Gemüsebeet.

Mangold bevorzugt einen humusreichen Boden der die Feuchtigkeit gut speichert.

 

Pflege

Er ist außerdem relativ anspruchslos. Wichtig ist nur, dass Du ihn regelmäßig gießt und das Beikraut jätest.

 

Ernte

Mangold lässt sich, wie Spinat, ganz einfach ernten. Dafür brauchst Du nur ein scharfes Gartenmesser.

Beernten kannst Du ihn von Juni bis zum ersten Frost. Verbrauche die Blätter am besten frisch.

 

Mischkultur

Auch unter den Pflanzen gibt es gute und schlechte Nachbarn. Für den Mangold eignen sich u.a. Bohnen, Borretsch, Erdbeeren, Karotten und Kapuzinerkresse.

 

Inhaltsstoffe

Mangold weist einen hohen Gehalt an Kalium, Kalzium und Eisen auf. Außerdem enthält er viel Vitamin A, Vitamin C und Karotin.

 

Sorten

Lukullus

Diese Sorte wurde bereits 1904 von Francois Wyss in dessen Preis-Verzeichnis über Samen erwähnt. In einem weiteren Saatgutverzeichnis von 1922 heißt es: „Übertrifft an Größe und Schönheit alle bekannten Sorten.“ Besonders beliebt war „Lukullus“ im 20. Jahrhundert.

Er hat gelblich-hellgrüne, zarte, krause Blätter sowie schmale, grünlich-weiße Blattstiele. Außerdem ist er eine ergiebige Sorte und winterhart. Er gehört zu den Zwischentypen weshalb Du ihn sowohl als Schnitt- wie auch als Rippenmangold verwenden kannst.

 

Feurio

Um 1596 wurden die Samen des roten Mangold aus Übersee eingeführt. Im 19. Jahrhundert war diese Sorte weithin bekannt und beliebt.

‚Feurio‘ hat mittelbreite, rote Stiele und rote Blattadern. Er schmeckt etwas herber als der grünblättrige Mangold und ist nicht frosthart.

Kleiner Tipp: Wenn Du ein vielfarbiges Mangoldgemüse machen möchtest musst Du die gelben, roten und weißen Stiele separat kochen da der rote Mangold auf hellere Farben abfärbt.

 

Golden

Ab wann genau der gelbe Mangold in Mitteleuropa bekannt war, ist nicht eindeutig geklärt. Erwähnt und abgebildet wurde er aber bereits in einem Buch von 1882. Zur Zeit des Zweiten Weltkrieges verschwand der gelbe Mangold dann aus sämtlichen Saatgutkatalogen.

‚Golden‘ hat gelbe, mitteldicke Stiele sowie glatte, mittelgrüne Blätter. Er wächst langsam und ist nicht frosthart.

 

Rezepte

Mangold – Pfanne
Du brauchst:

 

500 g  Mangold
2 EL  weißes, ungesüßtes Mandelmus
150 ml lauwarmes Wasser
2 EL  Sojasahne
1 Zehe Knoblauch
1 EL  Margarine
1 EL   Tomatenmark
Salz und Peffer
Ingwerpulver
Currypulver
Zimt
Muskat

Wasche den Mangold gründlich. Würfel die Stiele und schneide die Blätter in Streifen. Lasse anschließend die Margarine in einer Pfanne zergehen und dünste die gewürfelten Stiele darin an. Presse den Knoblauch hinein. Gib einen Schuss vom Wasser zum Ablöschen dazu (nur soviel, dass nichts anbrennt). Löse das Mandelmus darin auf und gib die übrigen Gewürze dazu.

Sei sparsam mit dem Ingwerpulver, Currypulver und Zimt. Nichts davon solltest Du aus dem Gericht herausschmecken.

 

Lass das Ganze jetzt bei mittlerer Hitze abgedeckt etwa 10 Minuten garen. Rühre danach das restliche Wasser, das Tomatenmark und die Sojasahne unter, bis sich ein sämige Sauce ergibt.

 

Wenn Du magst, würze nach.

 

Zum Schluss hebe die Mangoldblätter unter und gare das Ganze nochmals abgedeckt etwa 10 Minuten.

Kleiner Tipp: Du kannst die Mangold-Pfanne pur zu Reis oder Quinoa essen.

 

Lass es Dir schmecken!

 

Im Prinzip lassen sich aus jedem Gemüse auch Chips machen. Warum also nicht mal Mangold-Chips ausprobieren? Ein gesunder, leckerer Snack für zwischendurch.

 

Mangold-Chips

Du brauchst:

400 g  junge Mangoldblätter (ohne Strunk)
Olivenöl
Salz
Gewürze nach Wahl, z.B. Kreuzkümmel

 

Wasche die Blätter als Erstes gründlich. Vermische anschließend das Öl mit den Gewürzen und bestreiche damit die Blätter.

Lege sie auf ein Backblech (nicht übereinander!) und backe sie im Ofen bei 200°C 5-8 Minuten.
Kleiner Tipp: Zupfe die Blätter in mundgerechte Stücke. Das ist handlicher und Du hast nicht so viele Krümel.

Lass es Dir schmecken!

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Kanntest Du Mangold schon oder hast Du heute das erste Mal von ihm gehört? Lass mich gerne wissen wie Dir der Artikel gefallen hat.

Wenn Du Lust auf weitere alte, fast vergessene Kräuter- und Gemüsesorten und leckere Rezepte hast besuche mich auf meinem Blog Urgewächse.

Ich freue mich auf Dich!

Rezepte

Baba Ganoush

Ja, ich gestehe.
Baba Ganoush würde ich allein schon wegen des coolen Namens zubereiten.

Doch diesmal gibt es einen ganz besonderen Anlass, dieses Rezept hier auf meinem Blog zu verewigen. Und zwar ist es schon wieder so weit und  Bissen fürs Gewissen startet zusammen mit  Cookies & Style die Aktion „SEASON YOUR KITCHEN“ für den Monat Mai. 

Es standen drei saisonale Schwerpunkte zur Auswahl. Minze, Melanzani oder Mangold. Ich wusste schon beim ersten Lesen der Zutaten ganz genau wohin die Reise gehen soll!

Baba Ganoush stammt aus dem arabischen Raum in der Region zwischen Türkei und Ägypten und wird dort traditionell als Hausmannskost serviert. Je nach Region wird das Baba Ganoush immer etwas anders zubereitet und oftmals wird darüber diskutiert, wo es denn nun das beste Auberginenpüree gäbe.  Wie auch immer, in einem Punkt ist man sich einig. Es schmeckt immer lecker!

Baba Ganoush lässt sich super mit türkischem (am besten warmen) Fladenbrot kombinieren. Auch zu Falaffel oder zu Antipasti macht es sich sehr gut. Manchmal gebe ich es einfach aufs Brot oder verwende es zum dippen in Kombination mit Gemüsesticks und Grissini.

Als ich das erste mal Baba Ganoush zubereitet habe, war ich erstaunt darüber wie problemlos sich das „Fruchtfleisch“ der Aubergine nach dem Backen aus der Schale lösen lässt. Das Gericht ist blitzschnell zubereitet und daher auch bestens geeignet, wenn es einmal wieder schnell gehen soll.

Da es kaum ein Aufwand ist das Auberginenpüree herzustellen kann ich jeden nur dazu ermuntern das Rezept einmal auszuprobieren. Und wer weiss, vielleicht traut sich ja sogar auch der ein oder andere „Auberginenskeptiker“ an das Gericht heran!

Auf los geht´s los, hier ist das Rezept!

Baba Ganoush
Zutaten
  • 1 reife Aubergine
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 ELZitronensaft
  • 1,5 EL Tahin (Sesammus / Sesampaste)
  • 1,5 EL Olivenöl
  • 1 Messerspitze Cumin
  • Salz & Pfeffer
  • 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
  • Optional: Wer mag kann noch etwas Petersilie und/oder Chili verwenden
So wird es gemacht!
  1. Den Backofen auf 200 Grad Ober- Unterhitze vorheizen.
  2. Die Aubergine waschen, trocken tupfen und halbieren. Die beiden Hälften rundherum mit etwas Öl bepinseln und mit der Unterseite auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im Backofen für circa 25 Minuten backen.
  3. Wenn die Auberginen nach 25 Minuten aus dem Backofen genommen werden, lässt sich das Fruchtfleisch mit einem Löffel ganz einfach aus der Schale lösen. (Vorher die Auberginen etwas abkühlen lassen).
  4. Die Aubergine zusammen mit den anderen Zutaten fein pürieren.
  5. Ja, das wars schon. Mehr ist es nicht! Und schmeckt trotzdem soooooo toll.

 

 

Rezepte

Spargel mit veganer Sauce Hollandaise

 

                                                                         

Spargelfans aufgepasst! 
Nur weil du dich vegan ernährst, bedeutet das nicht, dass du in der Spargelzeit auf Sauce Hollandaise verzichten musst.

Als ich von vegetarischer Ernährung auf vegane Kost umgestiegen bin, war Sauce Hollandaise ein „Basic“ das ich sehr vermisst habe, denn ich war der Ansicht, dass eine echte Hollandaise nur mir Eigelb funktioniert. So wie man das üblicherweise von klassischer Sauce Hollandaise eben nunmal gewohnt ist.

Gottseidank wurde ich eines besseren belehrt.

Wir Veganer haben ja die Begabung an Rezepten so lange herum zu schrauben, bis sie möglichst nahe ans Original herankommen. Zum Glück! Denn so muss heutzutage niemand mehr auf die geliebte Sauce Hollandaise verzichten!

Spargel mit Sauce Hollandaise ist einfach ein Klassiker. Dazu ein paar Babykartoffeln sowie ein Glas Weißwein. Es kann so einfach sein. Dieses Gericht macht mich im Frühling stets glücklich. Und so soll es ja auch sein! Gutes Essen soll schmecken!

Sollte euch die Sauce Hollandaise zu flüssig sein, dann fügt einfach etwas Maisstärke hinzu. Sollte euch die Sauce zu dick vorkommen, dann fügt einfach etwas Sojamilch hinzu. (Greift bei diesem Rezept wirklich auf Sojamilch zurück, da diese sich für ein gutes Ergebnis in diesem Fall am besten eignet.)

Falls du Kala Namak noch nie verwendet hast, so wirst du überrascht sein. Es handelt sich hierbei um ein Salz (auch Schwazsalz genannt) das aus Indien stammt. Es eignet sich hervorragend dazu um den Geschmack von Eiern zu imitieren. Kala Namak ist für viele Veganer daher unentbehrlich, wenn es darum geht einem Gericht den Geschmack von Ei zu geben. Kala Namak bekommst du in gut sortierten Reformhäusern, du findest es aber auch in diversen Online Shops oder (wie könnte es anders sein) auf Amazon.

Kurkuma dient in diesem Rezept überigens nur dazu, der Sauce Hollandaise ihre typische, gelbe Farbe zu verpassen.

Das Rezept ist überigens für 2 Portionen ausgelegt.

Und hier folgt das Rezept:

Spargel mit veganer Sauce Hollandaise
Zutaten
  • ~ Für den Spargel ~
  • 500 Gramm Spargel
  • 1 altbackene Semmel (neutralisiert die Bitterstoffe)
  • ***** ***** ***** ***** ***** *****
  • ~ Für die Sauce Hollandaise ~
  • 150 Gramm Alsan (oder andere pflanzliche Butter / Margarine)
  • 2 TL Mehl
  • 100 Milliliter Sojasahne
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 TL Hefeflocken
  • ½ TL Gemüsebrühe (Instant)
  • 1 Messerspitze Kurkuma (für die gelbe Farbe)
  • 1 Messerspitze Kala Namak (für den "Eigeschmack")
  • Maisstärke (nach Bedarf)
So wird es gemacht!
  1. Den Spargel schälen, die holzigen Enden abschneiden und in sprudelndem Wasser zusammen mit der altbackenen Semmel so lange kochen bis er weich wird.
  2. Für die Sauce Hollandaise wird die vegane Butter langsam geschmolzen. Das Mehl wie bei einer Bechamelsauce einrühren und die Sojasahne unter ständigen Rühren hinzufügen. Alle restlichen Zutaten hinzufügen, die Sauce gut einkochen und immer wieder durchrühren.
  3. Sollte die Sauce Hollandaise zu dick sein, etwas Sojamilch hinzufügen. Sollte die Sauce zu flüssig sein, etwas Stärkemehl hinzufügen. So kann spielend einfach die optimale Konsistenz erreicht werden.

 

 

Rezepte

Reismilch selber machen!

„DO IT YOURSELF“ lautet die heutige Devise!

Es gibt viele gute Gründe die dafür sprechen, dass du dir deine Reismilch in Zukunft selber machst.

Zum einen ist selbstgemachte Reismilch unglaublich kostengünstig und somit liefert dieses Rezept einmal wieder den Beweis dafür, dass vegane Ernährung keineswegs sauteuer sein muss.

Ein weiterer Vorteil ist, dass du bei diesem Rezept selbst die Zügel in die Hand nimmst und eigenverantwortlich entscheidest, welche Zutaten du für deinen Pflanzendrink verwenden möchtest. Somit bist du auf der sicheren Seite und weisst genau, dass in deinem Produkt keine Inhaltsstoffe enthalten sind auf die man getrost gut und gerne verzichten kann. Wenn du deine Reismilch süßen möchtest, so entscheidest du auch hier wieder eigenverantwortlich welches Süßungsmittel du verwenden möchtest und vor allem wie viel davon du einsetzen magst.

Der Aufwand zur Herstellung von Reismilch hält sich ebenfalls sehr in Grenzen. Eine gute Gelegenheit dem Ganzen eine Chance zu geben.

Ich will aber auch ganz ehrlich mit euch sein. Nussmilch wie „Mandelmilch“ schmeckt mir besser als Reismilch. Diese ist etwas „pfiffiger“ und nicht ganz so „fad“ im Geschmack. Dennoch mag ich es, etwas Abwechslung in meinen Alltag zu bringen und so springe ich gerne zwischen den verschiedensten Pflanzenmilchvariationen hin und her.

Zum Süßen eignet sich besonders gut Reissirup. Dieser ist verträglich für Menschen die unter einer Fruchtzuckerunverträglichkeit leiden und zugleich ist Reissirup auch für Diabetiker geeignet! Wer mag, kann zum Süßen selbstverständlich auch gerne auf Datteln zurückgreifen. Besonders toll sind Medjool Datteln. Wenn ihr Deglet Nour Datteln verwendet, dann müsst ihr einfach zwei, drei Stück mehr nehmen um den selben Süßungseffekt zu erzielen.

Das „Öl“ im Rezept kann selbstverständlich auch weggelassen werden. Ich nütze es aber im Fall von Reissirup sehr gerne, weil die Milch dadurch etwas „fetter“ wird und mich viel mehr an „richtige Milch“ erinnert. Hier geht Probieren über Studieren!

Wichtig ist, dass du dir die Zeit nimmst, die Milch richtig gut durchzumixen. Das klappt auch ohne Hochleistungsmixer mit einem Pürierstab. Es sind dann einfach mehrere Mixdurchgänge notwendig um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Die Milch hält sich in filtriertem Zustand in einer Galsflasche oder einem hübschem Schraubglas mindestens 3-4 Tage lang. Und ich finde, dass diese Milch auch als kleines „Geschenk aus der Küche“ sehr geeignet ist. Ich werde die Milch unter anderem meiner Mama ins Muttertagskörbchen legen.

Und hier ist das Rezept!

 

Reismilch selber machen!
Zutaten
  • 200 Gramm gekochter Reis
  • 1 Liter Wasser
  • 5 Datteln (Variante: Reissirup nach Belieben)
  • 1 EL neutrales Pflanzenöl
So wird es gemacht!
  1. Einen Liter Wasser in den Hochleistungsmixer füllen und den gekochten Reis dazugeben. Auch die Datteln sowie das neutrale Pflanzenöl wandern mit in den Mixer.
  2. Nun ist es wichtig, die Zutaten lange genug zu mixen! Ich empfehle mindestens 3-4 Minuten. Soviel Zeit muss sein, damit das Ergebnis auch wirklich überzeugt.
  3. Nachdem die Milch lange genug gemixt wurde kann man sie entweder direkt trinken oder man filtriert die Milch (Mulltuch, Geschirrtuch, Filtertuch, Kaffeefiltertüte) und füllt sie anschließend in eine Flasche oder ein schönes Schraubglas. Somit ist die Milch locker 3-4 Tage haltbar.

 

Artikel

Der Hype um den Agavendicksaft. Wie gesund ist er tatsächlich?

Der „Veganpapst“ Attila Hildmann hat nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass rund um den Agavendicksaft ein regelrechter Hype entstand! Agavendicksaft galt plötzlich als der perfekte Zuckerersatz. Ich möchte das Thema heute einmal etwas genauer mit euch unter die Lupe nehmen!

Beginnen wir am besten von vorne. Agavendicksaft wird aus Agaven gewonnen, welche hauptsächlich in Mexico (zum Teil auch in Südafrika) beheimatet sind. Es handelt sich dabei um einen mittelamerikanischen Kaktus, aus dem übrigens auch Tequila hergestellt wird. (Aber das nur so nebenbei *chrchrchr*) .

Da wir nun wissen, wo genau die Agave beheimatet ist liegt es auf der Hand, dass Agavendicksaft erstmal aus Übersee importiert werden muss. Aus ökologischer Sicht ist das Süßungsmittel damit nicht unbedingt optimal. Zusätzlich gilt es auch zu bedenken, dass der Energieaufwand der zur Herstellung von Agavendicksaft betrieben wird sehr hoch ist und einiges an Ressourcen kostet.

Es ist zumeist mit Folgen verbunden, wenn Lebensmittel industriell hergestellt werden und Fruchtzucker in hoch konzentriert Form enthalten. Agavendicksaft ist ein stark verarbeitetes Süßungsmittel und besteht fast ausschließlich (nämlich zu ca. 90%) aus Fructose! Daher ist Agavendicksaft nicht nur für Allergiker mit Fruchtzuckerunverträglichkeiten passé, sondern auch für Diabetiker völlig ungeeignet. Allgemein empfiehlt es sich, Agavendicksaft sparsam einzusetzen.

Agavendicksaft wird von der Industrie gut vermarktet, dennoch lohnt es sich etwas genauer hinzusehen. Man sollte sich vor Augen halten, dass Fructose direkt über die Leber abtransportiert wird. Wenn wir uns an das Thema „Alkohol“ erinnern sind die Auswirkungen auf den Körper beim Abbauprozess vergleichbar!

Agavendicksafthersteller stellen das Süßungsmittel gerne als „gesunde Zuckeralternative“ dar. Wenn man sich mit dem Thema etwas intensiver auseinander setzt wirft es jedoch die Frage auf, ob es tatsächlich auf Dauer eine gute Entscheidung ist zur Agavendicksaftflasche zu greifen oder ob man sich da nicht vielleicht doch selbst etwas vormacht und in erster Linie versucht sein Gewissen zu beruhigen.

Zum Backen eignet sich Agavendicksaft auch nicht sonderlich gut. Und wer es schon einmal ausprobiert hat weiss auch warum. Der Teig bräunt sehr schnell und intensiv. Auch dieses „Phänomen“ ist auf den hohen Fructosegehalt zurück zu führen.

Wie auch bei Reissirup ist es wichtig, beim Kauf von Agavendicksaft auf Bio-Qualität zu achten um diverse Chemikalien ausschließen zu können.

Soviel zu den Fakten.

Wenn man mich nach meiner persönlichen Meinung fragt, so orientiere ich mich gerne an einem Zitat von Paracelsus. „Die Dosis macht das Gift“.

Rezepte

Mousse au chocolat – vegan, gesund & zuckerfrei!

Ich möchte ja nicht prahlen, aber dieses Rezept für veganes, zuckerfreies und obendrein gesundes „Mousse au Chocolat“ ist einfach der Knaller. Dieses Dessert habe ich wirklich schon unzählige Male für liebe Gäste zubereitet und es kam IMMER sehr gut an!

Dieses schokoladige Creme besteht zu 100% aus natürlichen, gesunden Zutaten und kann daher reinen Gewissens verspeist werden. Und keine Angst! Die Avocado schmeckt man überhaupt nicht heraus! Mir ist bisher noch niemand untergekommen, der diese Nachspeise verschmäht hätte. Besonders gerne biete ich diesen Nachtisch als Abschluss bei besonderen Menüs an. Beispielsweise zu Weihnachten. Da verfeinere ich das Dessert gerne noch mit etwas Zimt. Insgesamt ist dieses „Mousse au Chocolat“ nicht nur zu feierlichen Anlässen ein Genuss!

Ausprobieren lohnt sich!

Mousse au chocolat - vegan, gesund & zuckerfrei!

Rating 

Zutaten
  • 1 weiche Avocado
  • 3 Bananen
  • 5 Datteln
  • 4 EL Kakaopulver (am besten in Rohkostqualität)
  • ****
  • Zur Deko: (nach Belieben Früchte, Nüsse, Kokosflocken, etc.)
So wird es gemacht!
  1. Die Avocado halbieren und den Kern entfernen. Das Fruchtfleisch in einen Hochleistungsmixer geben. (Für dieses Rezept eignet sich auch ein normaler Stabmixer).
  2. Die Bananen schälen und zur Avocado in den Mixer geben.
  3. Die Datteln und das Kakaopulver ebenfalls hinzufügen. (Sollten die Datteln zu hart sein, vorher für ca. 15 Minuten in Wasser einweichen).
  4. Nun werden alle Zutaten so lange vermixt bis eine schokoladige Creme entsteht! (Dauert nicht länger als 2-3 Minuten).
  5. Optimalerweise wird das Mousse au Chocolat nun in kleine Schüsselchen gefüllt und im Kühlschrank durchgekühlt!
  6. Nachdem das Dessert gut durchgekühlt ist, wird es kurz vor dem Servieren noch mit frischen Früchten, Nüssen und/oder Kokosraspeln dekoriert.
  7. Guten Appetit!

 

Rezepte

Wake up Wunderbällchen mit Matcha

Achtung! Dieses Rezept ist nichts für schwache Nerven.
Echte, „hartgesottene“ Matchafans finden an diesen kleinen Wunderbällchen jedoch mit Sicherheit Gefallen!
Und wer es mit dem Matcha nicht so hat, der ersetzt das grüne Pulver am besten durch Kokosraspel, die harmonieren nämlich wunderbar mit den Aprikosen und den Mandeln im Rezept!

Matchatee ist schon seit geraumer Zeit in aller Munde. Und ihr wisst ja: Der japanische Grüntee ist nicht nur gesund, sondern ein wahrer Wachmacher. Matcha macht zwar munter, aber weder nervös nöch hyperaktiv. Diese Tatsache machten sich dazumal schon buddhistische Mönche zum Nutzen indem sie Matchatee tranken um länger meditieren zu können. Die alten Zen-Meister schätzen besonders die gesundheitsfördernde Wirkung des Matcha.

Wie immer im Leben gibt es aber meinst zwei Seiten einer Medaille und natürlich möchte ich euch auch die Problematik die die Branche mit sich bringt aufmerksam machen! Leider sind Matchatees oft mit Schadstoffen oder Pestiziden belastet. Daher ist es sehr wichtig auf Qualität zu achten!

Wem Qualität wichtig ist, dem kann ich guten Gewissens den Greenbirdshop zum Erwerb von Matchatee empfehlen. Die Betreiber Jan Lachwa und Max Busch sorgen für höchste Qualität und Sicherheit! Da die beiden selbst begeisterte Matchatrinker und Superfoodkonsumenten sind, kennen sie die Probleme der Branche ganz genau und schaffen mit ihrem Shop eine Oase der Sicherheit. Ich durfte mich selbst von den Matchatees überzeugen und kann euch vor allem auch den kompetenten Kundenservice sehr empfehlen. Man ist bei Jan und Max auf jeden Fall in guten Händen. Auch die Lieferung der Ware erfolgte schnell & reibungslos!

Und hier kommt das versprochene Rezept!
PS.: Die Bällchen sind im Kühlschrank problemlos einige Tage haltbar.

Wake up Wunderbällchen mit Matcha

Rating 

Zutaten
  • 150 Gramm Softaprikosen (ungeschwefelt) oder wahlweise Datteln
  • 150 Gramm fein geriebene Mandeln
  • Matchapulver (z.B.: von http:// www.greenbirdshop.com) oder Kokosraspel
So wird es gemacht!
  1. Die Softaprikosen werden zusammen mit den fein gemahlenen Mandeln in einem Hochleistungsmixer durchgemixt bis eine homogene Masse entsteht aus der sich die leckeren Wunderkugeln formen lassen.
  2. Die Masse aus dem Mixer nehmen und zu kleinen Kugeln formen.
  3. Die Kugeln in Matchapulver (oder den Kokosraspeln) schwenken und zum durchkühlen in den Kühlschrank geben.

*Dieser Beitrag entstand in feundlicher Zusammenarbeit mit Greenbirdshop.com

Rezepte

Bärlauch-Pestobrot

Hurra, Hurra – Die Grillzeit die ist da!
Frühlingszeit ist Bärlauchzeit!

Meine heutige Mission ist es, dir die Angst vor „Hefeteig“ zu nehmen!

Du fragst dich, warum der Hefeteig bei dir nicht so aufgeht wie er eigentlich sollte? Ich verrate dir heute einen kleinen Trick mit dem dir das Pestobrot auf jeden Fall gut gelingen wird! Es ist ganz einfach und überhaupt keine Hexerei. Zu warmes Wasser deaktiviert den Hefeteig. Daher ist es immens wichtig, dass du lauwarmes Wasser verwendest und dem perfekten Pestobrot steht nichts mehr im Wege!

Dieses Pestobrot ist Renner auf jeder Grillfeier, es schmeckt aber auch köstlich zu knackigen Salaten. Gerne kannst du  für das Brot zu deinen persönlichen Pestofavoriten greifen. Pesto Rosso oder Basilikumpesto sind ebenfalls eine gute Wahl für dieses geniale Brot. Weil Bärlauch gerade Saison hat und bei mir im Garten nur so aus dem Boden sprießt, habe ich mich spontan für das Bärlauchpesto entschieden.

Da bestimmt die meisten unter euch typisch italienisches Pesto kennen in dem klassischerweise Pinienkerne vorkommen habe ich mich heute für eine „deutsche“ Pestovariante entschieden, damit es nicht langweilig wird.

Ich würde sagen:
Genug der vielen Worte. Legen wir los!

Bärlauch-Pestobrot
Zutaten
  • ~ Für den Teig ~
  • 150 Gramm Weizenmehl
  • 150 Gramm Dinkelmehl
  • 1 TL Salz
  • 3 TL Trockenhefe
  • 150 Milliliter lauwarmes Wasser
  • *****
  • ~ Für das Pesto: ~
  • 25 Gramm Bärlauch (das entspricht meist einem Bund)
  • 12 Gramm gemahlene Mandeln
  • 12 Gramm gemahlene Walnüsse
  • 100 Milliliter neutrales Pflanzenöl (z.B.: Sonnenblumenöl)
  • Eine Messerspitze Salz
So wird es gemacht!
  1. Für das Brot wird das Mehl in eine Schüssel gegeben. Auf eine Seite gebt ihr das Salz, auf die andere Seite die Trockenhefe. Nach und nach das lauwarme Wasser dazugeben und entweder mit den Händen oder einem Knethaken zu einem Teig verarbeiten. Den Teig sollte nun abgedeckt so lange in der Schüssel aufgehen können, bis er sein Volumen verdoppelt hat. (Gebt dem Teig mindestens eine Stunde Zeit).
  2. Für das Pesto geben wir alle Zutaten (abgesehen vom Öl) in einen Hochleistungsmixer, (klappt aber auch mit dem Pürierstab) und mixen die Zutaten während das Öl langsam nach und nach dazu gegeben wird.
  3. Auf eine Arbeitsfläche Mehl geben und den Teig dort rechteckig und dünn auswalgen. Danach wird der Teig gleichmässig mit Pesto bestrichen. (Den Rand bitte freilassen).
  4. Der Teig wird nun von der Längsseite her aufgerollt. Nun haben wir eine Teigrolle welche wir der Länge nach halbieren. Jetzt können die Teigstränge miteinander verdreht werden. (Ähnlich wie bei einem Zopf mit nur zwei Strängen).
  5. Das Brot auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Den Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Brot vor dem backen mit Wasser bepinseln. Nach ca. 20 Minuten sollte euer Brot dann auch schon fertig sein!
  6. Auskühlen lassen und genießen!